Gmelich Leder - Leder, das begeistert!

Gmelich Leder - Materialkunde

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Gmelich Leder - Leder, das begeistert!  
 
Firma
Kollektion
Produktion
Umwelt
Lederpflege
Materialkunde


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Lederfabrik
Gmelich + Söhne GmbH
Kreuzstr. 65
D-71723 Grossbottwar
Tel.:+49(0)7148/9615-0
Fax:+49(0)7148/9615-111
eMail:info@gmelich.de


Materialkunde

Der Kenner weiß: Leder ist ein Naturprodukt, bei dem jedes Stück einzigartig ist. Denn in der Natur gleicht kein Teil dem anderen. Deshalb ist vieles, was bei anderen Materialien als qualitätsmindernd gelten würde, bei Leder ein individuelles Kennzeichen, das seinen unverfälschten Charakter und Wert betont:

Gabelstiche
Werden nur verarbeitet, wenn sie vereinzelt auftreten und gut verheilt sind.
 
Dungstellen
Je nach Art der Haltung, können diese verstärkt auftreten.
 
Brandzeichen
Gut vernarbte Brandmale (meist bei halbwilden Übersee-Rindern) können bei rustikalen Ledermöbeln interessante Effekte erzielen.
 
Geschwür

 
Striegelrisse
Kennzeichen von gut gepflegtem Stallvieh, keine Beeinträchtigung des Leder-Gebrauchswertes.
 
Zeckenbisse
Dunkle Punkte auf der Lederhaut – aber kein dunkler Punkt in Sachen Qualität. Ergibt bei passenden Möbeldesigns ein effektvolles Oberflächenbild.
 
Heckenrisse
Offene Heckenrisse werden in Polstermöbel nicht verarbeitet.
 
Mastfalten
Treten meist in der Nackenpartie auf und verleihen dem Leder ein kernig-rustikales, von Kennern geschätztes, Bild.
 
Faulstellen (Konservierungsschäden)

 
Hornstoss
Leichte „Kampfspuren“ wie dieser Hornstoß sind attraktive Effekte und keine Beeinträchtigung des Leder-Gebrauchswertes.
 
Stallverletzungen

 
Operationsnarben

 
 

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