Gmelich Leder - Leder, das begeistert!

Gmelich Leder - Leder, das begeistert!

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Gmelich Leder - Geschichte  
 
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Gmelich + Söhne GmbH
Kreuzstr. 65
D-71723 Grossbottwar
Tel.:+49(0)7148/9615-0
Fax:+49(0)7148/9615-111
eMail:info@gmelich.de


Firmengeschichte

2011 Am 15.02.2011 stirbt Sigrid Zerhusen – Tochter des Firmengründers Hugo Gmelich – im Alter von 81 Jahren. Bis zuletzt nahm Sigrid Zerhusen aktiv an der Entwicklung des Unternehmens teil.

2011 Die Zeiten der räumlichen Trennung gehören seit dem 01. Juni der Vergangenheit an. Als letzter Schritt ziehen Verwaltung und Lager zur Produktion ins Industriegebiet. Das Gründungsgelände in der Bachstraße wird nur noch als zusätzliche Lagerfläche genutzt.

2007 Sigrid Zerhusen tritt nach über 60 Jahren Arbeit zum 01.01.2007 als Geschäftsführerin zurück. Sie wird dem Unternehmen allerdings auch weiterhin als Beraterin zur Seite stehen und erhalten bleiben.
Volker Nagel ist ab dem 01.01.2007 alleiniger Geschäftsführer der Firma Gmelich + Söhne.

2006 SOLITair Lagerprogramm wird erstellt.

2005 Neue Maschinen werden „angeschafft“: Stollmaschine, Meßstraße, Ausreckmaschine

2004 Neue Farbfässer und Spaltmaschine

Herr Volker Nagel (Leiter Verkauf) wird zum Geschäftsführer ernannt.

Volker Nagel

2002 Inbetriebnahme des neuen Klammerrahmentrockners und der neuen Zurichtstraße.

2000 Erfolgreiche Inbetriebnahme der neuen Wasserwerkstatt.

1998 Zum 75jährigen Jubiläum erfolgt der Spatenstich für eine neue Wasserwerkstatt im Industriegebiet.

1996 Erweiterung der Produktpalette durch Aufnahme verschiedener Artikel für den Sport- und Wanderschuhbereich.

1995 Baubeginn einer neuen Falzerei.

1990 Inbetriebnahme der neuen Färberei mit Kläranlage sowie einer Chrom-Rückgewinnungsanlage in der bestehenden Wasserwerkstatt.

1989 Tod von Hermann Zerhusen (61 Jahre) und Eintritt von Sohn Patrick Zerhusen als Betriebsleiter.
Hermann Zerhusen

1988 Bau einer neuen Färberei mit Kläranlage.

1978 Erweiterungsbau der Zurichterei und Bau eines Häutelagers.

1971 Auf dem Gelände am Stadtrand von Großbottwar entsteht eine neue Zurichterei, die pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum im Jahr 1973 in Betrieb genommen wird.

1966 Der letzte der drei Gründer, Hugo Gmelich, stirbt mit 66 Jahren.
Die Tochter von Hugo Gmelich, Sigrid Zerhusen, die seit 1955 mit dem Gerbermeister Hermann Zerhusen verheiratet ist, übernimmt gemeinsam mit Ihrem Mann die Geschäftsführung und es gelingt, in der Möbelindustrie feste Partnerschaften auszubauen.

Sigrid Zerhusen

1949 In den ersten Nachkriegsjahren wird die Produktion völlig umgestellt. Hugo Gmelich investiert in eine Chromgerberei, die es ermöglicht, Leder für die Bekleidungsindustrie ins Programm mit aufzunehmen. Zunächst werden Spaltleder und Rindnappaleder hergestellt.
Bald darauf wächst auch der Anteil der Möbelleder-Kollektion am Gesamtumsatz aufgrund des schnell wachsenden Bedarfs des Marktes.

Hugo Gmelich

1940 Der Firmengründer Otto Gmelich (67 Jahre) stirbt, ein Jahr später auch sein Sohn Robert (40 Jahre).
Robert Gmelich

1938 Das erste Leder für die Schuhindustrie wird selbst gegerbt.
Otto Gmelich

1923 Der Kaufmann Otto Gmelich und seine Söhne Hugo und Robert gründen in Großbottwar die Firma Gmelich + Söhne.
Sofort nach der Gründung beginnt der Bau einer Fabrik auf dem Gelände, das der Vater von Otto Gmelich, der Gerber Carl Gmelich, neben seiner Gerberei und Lederhandlung zur Verfügung gestellt hat.
Das erste Programm umfaßt verschiedene Lederartikel wie Absatzaufbauleder und Ersatzsohlen für die Schuhindustrie.

Carl Gmelich

 

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